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Marie von Ebner-Eschenbach Zitate

352 Zitate und Sprüche von Marie von Ebner-Eschenbach



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Marie von Ebner-Eschenbach
Sagen, was man denkt, ist manchmal die größte Torheit und manchmal — die größte Kunst.

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Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.

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Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.

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Marie von Ebner-Eschenbach
Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

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Nichts bist du, nichts ohne die andern. Der verbissenste Misanthrop braucht die Menschen doch, wenn auch nur, um sie zu verachten.

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Marie von Ebner-Eschenbach
Kinder und Greise fabeln. Die ersten, weil ihr Verstand die Herrschaft über die Phantasie noch nicht gewonnen, die zweiten, weil er sie verloren hat.

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