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Zitat 2320


Marie von Ebner-Eschenbach
Was ein Mensch glaubt und woran er zweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.

Marie von Ebner-Eschenbach        0





Quelle

1893: Gesammelte Schriften: Aphorismen, Parabeln, Märchen und Gedichte, Seite 23, Verlag Paetel, Autor: Marie von Ebner-Eschenbach, Quelle


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Es ist der Geist, der sich den Körper baut.
Friedrich Schiller    

Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.
Erasmus von Rotterdam    

Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Konfuzius    

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
Winston Churchill    

Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.
Leonhard Ragaz    






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