zitate.net

Zitat 2421


Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. Einige Dankbarkeit empfinden wir immer für den, der sich die Mühe gibt, uns angenehm zu belügen.

Marie von Ebner-Eschenbach        0





Quelle

1893: Gesammelte Schriften: Aphorismen, Parabeln, Märchen und Gedichte, Seite 54, Verlag Paetel, Autor: Marie von Ebner-Eschenbach, Quelle


Zitat bearbeiten




Ähnliche Zitate

Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.
George Bernard Shaw    

Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
Hans Krailsheimer    

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
Alfred Polgar    

Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.
Victor Hugo    

Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Marie von Ebner-Eschenbach    






 Zitate