Zitat 2403




Marie von Ebner-Eschenbach
Der Wohlwollende fürchtet Missgunst nicht.



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Quelle

1893: Gesammelte Schriften: Aphorismen, Parabeln, Märchen und Gedichte, Seite 47, Verlag Paetel, Autor: Marie von Ebner-Eschenbach, Quelle




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Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.
Franklin D. Roosevelt    

Es ist nichts zu fürchten als die Furcht.
Ludwig Börne    

Wenn die Missgunst aufhören muss, fremdes Verdienst zu leugnen, fängt sie an, es zu ignorieren.
Marie von Ebner-Eschenbach    

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Marie von Ebner-Eschenbach    

Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.
Marie Curie    






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