Überlege einmal, bevor du gibst, überlege zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst. Haben und nichts geben ist in manchen Fällen schlechter als stehlen. Schenken heißt, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte. Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen. Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.